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Nachbarschaftshäuser einbeziehen


Wenn das Fest etwas größer wird, dann gibt es vielfältige Unterstützung und Material im Nachbarschaftshaus. Dort arbeiten Mitarbeiter*innen, die schon viele Feste organisiert haben und dir bestimmt den einen oder anderen guten Tipp für dein Fest geben können – sei es zur Wahl des Festortes, dem Ablauf oder dem Auf- und Abbau.

Nachbarschaftshäuser oder –treffs gibt es in vielen Nachbarschaften, oft jedoch unter anderen Namen wie Mehrgenerationenhaus, Quartiersbüro, Dorfgemeinschaftshaus, Stadtteilzentrum, Familienzentrum oder Bürgerhaus. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie für alle Nachbar*innen offen stehen und Engagement in der Nachbarschaft fördern.

Du bekommst dort Informationen und Kontakte zu

  • Ansprechpartner*innen in der Verwaltung deiner Kommune, z.B. wenn es um die Anmeldung des Festes geht oder um die Platzreinigung davor und danach

  • Ideen für Künstler*innen und Gruppen, die auf Nachbarschaftsfesten ohne hohe Gagen auftreten

  • Werbung und Öffentlichkeitsarbeit

Du kannst dort Material ausleihen, das für ein Fest notwendig ist:

  • Bühnen- und Tontechnik sowie Kontakte zu Tontechniker*innen, die diese bedienen können

  • Verleih von Tischen, Stühlen, Sonnenschirmen und anderen Dingen, die rund um ein Straßenfest gebraucht werden

  • Und wenn das Fest so groß wird, dass Kosten entstehen, Rechnungen bezahlt werden müssen und Einnahmen verbucht werden, frag einfach mal beim Nachbarschaftshaus an, ob sie die (Mit-)Veranstaltung und die Finanzverwaltung des Festes übernehmen. In der Regel sind dann auch die Versicherungsfragen (Veranstalterhaftpflicht) und die GEMA Gebühren für Musik geklärt.

Nützliche Links:

Mehr Informationen zu Nachbarschaftshäusern und ihren Aktivitäten findest du unter www.vska.de

Mehrgenerationenhäuser in deiner Nähe findest du hier: www.mehrgenerationenhaeuser.de/mehrgenerationenhaeuser/haeuser-in-ihrer-naehe/ 


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