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Noch mehr #Nachbarschaftschallenge!


Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig es gerade in Krisenzeiten ist, dass wir füreinander da sind und uns gegenseitig unterstützen. Besonders in unserer Nachbarschaft können alle noch so kleinen Gesten der Solidarität vielen Menschen eine große Hilfe sein.

 

Unter dem Hashtag #NachbarschaftsChallenge gibt es in den Sozialen Medien viele Beispiele für gelungene Nachbarschaftshilfe. Los ging es mit Aushängen von Nachbar*innen, die ihre Hilfe beispielsweise für Einkäufe anbieten (mehr dazu in unserem Artikel).

Nachbarschaftschallenge

Aushang zur Nachbarschaftshilfe in einem Berliner Hausflur

In den letzten Tagen sind nun mehr und mehr neue Nachbarschaftschallenges entstanden. Wir haben drei Aktionen für euch rausgesucht, die Hoffnung machen, Freude bringen und euren Nachbar*innen helfen: 

#JuteNachbarn sind überall!

Vor einigen Tagen haben wir gemeinsam mit nebenan.de und Social Social die Aktion #JuteNachbarn gestartet. Die Idee ist ganz einfach: Nimm einen Jutebeutel, den du bestimmt zu Hause hast, hänge ihn aus dem Fenster, an deine Haustür oder über deinen Zaun und setze damit ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität in deiner Nachbarschaft. 

Am besten machst du dann noch ein Foto davon und teilst es in den Sozialen Medien unter dem Hashtag #JuteNachbarn. So kannst du noch mehr Menschen in dieser schweren Zeit Mut machen. 

Mehr zur Aktion findest du in unserem Artikel

#JuteNachbarn in Rangsdorf

#JuteNachbarn in Rangsdorf


Regenbögen machen unser Leben bunter!

Gerade für Kinder ist es sehr schwer zu verstehen, warum sie derzeit nicht rausgehen und ihre Freund*innen treffen können. Um ihnen zu helfen, wurde die #Regenbogenaktion gestartet. Die Idee: Kinder malen kunterbunte Regenbögen und hängen sie ans Fenster. Andere Kinder sehen die Regenbögen beim Spazieren und wissen dadurch, dass es viele andere Kinder gibt, denen es genauso geht wie ihnen. 

Regenbögen gegen Corona, gesehen in Berlin Schöneberg

Regenbögen gegen Corona, gesehen in Berlin Schöneberg


Gabenzäune für Menschen ohne Zuhause

Wie soll man zu Hause bleiben, wenn man kein Zuhause hat? Gerade für Menschen ohne Wohnung ist die Coronakrise eine besondere Herausforderung: Da wir alle so viel wie möglich zu Hause bleiben, bekommen sie kaum noch Spenden. Außerdem sind viele Sozialeinrichtungen geschlossen. Um Obdachlosen und Bedürftigen zu helfen, sind deshalb überall in Deutschland Gabenzäune entstanden. Daran kannst du dich beteiligen, indem du deine Spenden (Essen, Kleidung, Hygieneartikel) in einen Beutel packst und an einen dieser Gabenzäune hängst. Dort können Bedürftige dann deine Spende abholen. 

Weitere Infos sowie Adressen von Gabenzäunen findest du in unserem Artikel

Gabenzaun in Berlin

Gabenzaun in Berlin